Selbstanzeige nach § 29 FinStrG (Buch Leinen)
Linde Verlag
2008
20.10.2008
248 Seiten
Buch Leinen
ISBN: 9783707313604
Norbert Schrottmeyer
Selbstanzeige nach § 29 FinStrG (Buch Leinen)
Der Selbstanzeige kommt in der Beraterpraxis große Bedeutung zu. Dadurch kann der Strafanspruch des Staates, welcher aufgrund tatbestandsmäßigen, rechtswidrigen und schuldhaften Verhaltens bereits eingetreten ist, wieder aufgehoben werden. Bei Verfolgung der Judikatur wird evident, dass zahlreiche Gefahrenquellen bei der Erstellung von Selbstanzeigen lauern, da diese oftmals nicht zum gewünschten Ziel führen. Der Großteil der gemachten Fehler könnte leicht vermieden werden.
Der vorliegende Kommentar orientiert sich an den Problembereichen der Praxis und berücksichtigt, soweit anwendbar, neben der österreichischen Literatur, Judikatur und Verwaltungspraxis, auch auszugsweise die deutsche Judikatur und Literatur. Anhand von zahlreichen Beispielen werden Problembereiche und Lösungen erläutert.
Pressestimmen
Wie die Affäre um liechtensteinische Stiftungen zuletzt gezeigt hat, ist eine Selbstanzeige nach Paragraph 29 Finanzstrafgesetz oft der letzte Rückweg in die fiskale Legalität. Wer sich zu diesem Schritt entschließt, sollte aber wissen, dass bei einer Selbstanzeige zahlreiche Gefahrenquellen lauern, warnt Wirtschaftsprüfer Norbert Schrottmeyer in seinem Buch "Selbstanzeige nach § 29 FinStrG". In seinem umfassenden Kommentar verrät der Autor wie man fatale Fehler vermeidet.
Autorenportraits
Norbert Schrottmeyer
Mag. Norbert Schrottmeyer, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und seit 2008 Partner bei LeitnerLeitner. Seine Beratungsschwerpunkte: nationale und internationale Konzerne, M&A und sonstige Transaktionsberatung, Finanzstrafrecht. Fachautor und Vortragender zum Steuerrecht.MEHR
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