Der Linde Verlag ist tätig im Bereich Recht, Wirtschaft und Steuern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Steuerrecht. Erfahren Sie hier mehr über die Verlagsgeschichte, die Programmstruktur und die Kooperationspartner des Hauses.

Die Geschichte des Linde Verlags

1925 gründeten Kommerzialrat Paul Linde und Hans Jentzsch den Industrieverlag Spaeth und Linde in Wien. Im gleichen Jahr erschien die erste Ausgabe der Österreichischen Steuer- und Wirtschaftszeitung. Noch im Gründungsjahr wurde die Zeitschrift für Bilanz, Steuer und Wirtschaft erworben und mit der Österreichischen Steuer- und Wirtschaftszeitung zusammengeführt. 1929 wurde die Zeitschrift für Buchhaltung und Steuer hinzugekauft. Neben der Zeitschrift erschien schon seit 1925 eine Reihe von Fachbüchern zu Steuer- und Wirtschaftsfragen. Prominente Titel waren u. a. Das österreichische Schillinggesetz, Die Steuer und Abgabenbelastung in Österreich und Goldbilanz in Österreich.
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Das Programm des Linde Verlags

Linde Fachbuch
Der Fachbuchverlag zählt zu den führenden österreichischen Fachverlagen mit hohem Qualitätsanspruch und beinhaltet ein rein auf den österreichischen Markt abgestelltes Programm - mit den Schwerpunkten österreichisches und internationales Steuerrecht, Finanz- und Rechnungswesen, Recht (insbesondere Wirtschaftsrecht), sowie betriebswirtschaftliche Fachbücher. Die Auflistung der Autoren bietet ein "Who is who" der österreichischen Steuer- und Rechtsexperten ...
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Kontakt

Linde Verlag Ges.m.b.H.

Tel.: +43 1 24 630 - 0
Fax: +43 1 24 630 - 23
E-Mail: officelindeverlag.at

Zeitschriften bei Linde

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