Klartext für Anwälte
Linde Verlag
2010
14.09.2010
216 Seiten
geb.
ISBN: 9783709303207
Eva Engelken
Klartext für Anwälte
Mandanten gewinnen - Medien überzeugen. Verständliche Kommunikation in Wort und Schrift
25,60 €
Das KommunikationshandbuchAnwälte, die ihre komplexen Inhalte jederzeit auch für Laien verständlich auf den Punkt bringen können, wenn es komplex und fachlich wird, ziehen Mandanten und Fälle magnetisch an. In einem immer härteren Verdrängungswettbewerb der Rechtsexperten setzt sich am Ende der durch, der klar und einfach kommuniziert. Autorin Eva Engelken erläutert anhand zahlreicher Beispiele, wie man nicht nur gegenüber Mandanten, sondern auch in der Öffentlichkeit, in der Kanzleiwerbung, im Internet und gegenüber Medien Klartext spricht. Sie gibt Tipps zur Präsentation juristischer Sachverhalte in Radio und Fernsehen und zeigt, wie Anwälte und ihre Kanzleien von der Presse wahrgenommen werden. Interviews von und mit Sprachexperten und Praktikern aus Medien, PR und Anwaltsmarketing runden das Buch ab und machen es zu einem hilfreichen Ratgeber in allen Fragen der professionellen Kommunikation.
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Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung von 27. Juni 2011
RENOkompakt von Juli 2011
NJW von 29. März 2011
[...] Engelken gibt Beispiele aus der Praxis, macht konkrete Verbesserungsvorschläge und vermittelt kenntnisreich zwischen den Welten mit Hinweisen auf Trends, Literatur und Personen.[...] Sie spricht nicht nur Wortwahl und Formulierung, sondern auch rhetorische und dramaturgische Aspekte der Textarbeit an. Davon profitieren auch jene Juristen, die bereits gut und verständlich schreiben. [...]
RENOkompakt von Juli 2011
[...] Perfekter Praxisbezug und knappe, sachkundige Infos - das alles in flüssiger Schreibe. Klartext für Anwälte ist ein rundum gelungenes Werk!
NJW von 29. März 2011
[...] Auch Juristen sollten in den sieben Wochen vor Ostern ein Opfer bringen, meint Eva Engelken. Es sei an der Zeit, mal die Maske abzulegen und konsequent auf juristische Worthülsen zu verzichten. Wie das funktioniert, schreibt die Juristin und Buchautorin in ihrem aktuellen Beitrag auf www.klartext-anwalt.de. Zu empfehlen ist auch Engelkens Text in der Rubrik Kanzleikommunikation „Gestatten, Website – Ihr überzeugendster Botschafter“. Nach der Lektüre dürfte auch der letzte zweifelnde Rechtsanwalt davon überzeugt sein, mit seiner Kanzlei „online“ zu gehen und einen eigenen Webauftritt in Angriff zu nehmen.
Leserstimmen
10.10.2010
Heike Abidi
Wenn in Gerichtsthrillern „Einspruch, euer Ehren!“ – „Einspruch abgewiesen“ gesagt wird, geht mir das Herz auf. Das verspricht Spannung pur! Wenn mich ein Anwalt im richtigen Leben als „Erschienene zu 1“ bezeichnet und Vokabeln gebraucht wie „Erfüllungsgehilfe“, unverständliche Schachtelsätze mit altertümlichen Begriffen und dreifachen Verneinungen anreichert und dabei keine klare Aussage wagt („… bleibt abzuwarten“), dann muss ich höchstens gähnen. Warum das so ist und dass es vor allem auch anders geht, beweist das soeben erschienene Buch „Klartext für Anwälte“. Dass Eva Engelken weiß, wovon sie spricht, liegt auf der Hand – sie ist selbst sowohl Juristin als auch Wirtschaftsjournalistin, arbeitete lange Jahre bei Ogilvy Public Relations im Bereich Anwalts-PR und hat inzwischen eine eigene Agentur für Kanzleikommunikation. Die Frage ist nur: Kann so ein Ratgeber wirklich dazu führen, dass verschwurbelte Anwaltssprache künftig präziser, verständlicher, ja sogar unterhaltsamer wird? Ich denke, ja: Denn der Autorin gelingt es, auf rund 200 Seiten unglaublich viele Aspekte, Beispiele, Praxistipps, Literaturvorschläge und Internetlinks unterzubringen – und das selbstverständlich nicht nur klar und systematisch gegliedert, sondern auch so geschrieben, dass das Lesen einfach Spaß macht. Hinzu kommt, dass Juristen im Grunde die besten Voraussetzungen mitbringen: Sie denken strukturiert, sie sind rhetorisch fit und können überzeugend argumentieren. Sprache ist ihre wichtigste Waffe! Wenn sie sich sprachliche Unarten wie Floskelpanzer, Schachtelsatzgenerator, Worthülsen und Kanzleimodus abgewöhnen können, werden sie mit Klartext unschlagbar … Mein Fazit? Im Namen des Erfolges ergeht folgendes Urteil: Kaufen!
Heike Abidi
Wenn in Gerichtsthrillern „Einspruch, euer Ehren!“ – „Einspruch abgewiesen“ gesagt wird, geht mir das Herz auf. Das verspricht Spannung pur! Wenn mich ein Anwalt im richtigen Leben als „Erschienene zu 1“ bezeichnet und Vokabeln gebraucht wie „Erfüllungsgehilfe“, unverständliche Schachtelsätze mit altertümlichen Begriffen und dreifachen Verneinungen anreichert und dabei keine klare Aussage wagt („… bleibt abzuwarten“), dann muss ich höchstens gähnen. Warum das so ist und dass es vor allem auch anders geht, beweist das soeben erschienene Buch „Klartext für Anwälte“. Dass Eva Engelken weiß, wovon sie spricht, liegt auf der Hand – sie ist selbst sowohl Juristin als auch Wirtschaftsjournalistin, arbeitete lange Jahre bei Ogilvy Public Relations im Bereich Anwalts-PR und hat inzwischen eine eigene Agentur für Kanzleikommunikation. Die Frage ist nur: Kann so ein Ratgeber wirklich dazu führen, dass verschwurbelte Anwaltssprache künftig präziser, verständlicher, ja sogar unterhaltsamer wird? Ich denke, ja: Denn der Autorin gelingt es, auf rund 200 Seiten unglaublich viele Aspekte, Beispiele, Praxistipps, Literaturvorschläge und Internetlinks unterzubringen – und das selbstverständlich nicht nur klar und systematisch gegliedert, sondern auch so geschrieben, dass das Lesen einfach Spaß macht. Hinzu kommt, dass Juristen im Grunde die besten Voraussetzungen mitbringen: Sie denken strukturiert, sie sind rhetorisch fit und können überzeugend argumentieren. Sprache ist ihre wichtigste Waffe! Wenn sie sich sprachliche Unarten wie Floskelpanzer, Schachtelsatzgenerator, Worthülsen und Kanzleimodus abgewöhnen können, werden sie mit Klartext unschlagbar … Mein Fazit? Im Namen des Erfolges ergeht folgendes Urteil: Kaufen!
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